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Fatale Folgen für Mensch und Tier – NEIN zum extremen Tierversuchsverbot

Wer möchte nicht, dass Tiere ein würdiges Leben führen können? Leider ist die Initiative mit dem Titel «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» ein Wolf im Schafspelz, denn eine Annahme hätte fatale Konsequenzen für Mensch und Tier. 

So würde sich die Schweiz den Zugang zu vielen neuen Medikamenten und Impfstoffen verbieten und zudem die einheimische Entwicklung und Forschung massiv schwächen. Selbst wenn eine Krankheit mit einer medizinischen Neuentwicklung behandelt werden könnte, für die Tierversuche nötig waren, wäre deren Zulassung nach einer Annahme der Initiative strikt verboten. Die Initianten nehmen damit scheinbar in Kauf, dass Menschenleben für ein starres Verbot geopfert werden.

Richtig absurd wird es jedoch bei der medizinischen Behandlung von Tieren. Die Initiative macht nämlich keinen Unterschied zwischen der allgemeinen Gesundheitsversorgung und der Tiermedizin. Dies würde dazu führen, dass selbst neue Therapien für die Behandlung von Haus- und Nutztieren nicht mehr vorher an diesen getestet werden dürfen. Auch unsere Vierbeiner müssten also künftig auf eine sichere medizinische Versorgung verzichten. 

Die extreme Initiative gefährdet die Gesundheit von Mensch und Tier. Stimmen daher auch Sie am 13. Februar NEIN zum Verbot von Tierversuchen!

Sascha Schmid, Kantonsrat, Vizepräsident SVP-Fraktion